Hämorrhoiden (Hämoriden), was ist das?

Die Geschichte des Menschen wäre unvollständig ohne seine Verdauung. Der damit zusammenhängende Stuhlgang wird von Hämorrhoiden oder Hämoriden mit gesteuert. Am Ende des Darmausgangs liegen die Schließmuskeln, die verhindern, dass ungewollt Kot ausgeschieden werden kann. Die Hämorrhoiden, oder Hämoriden wie viele Menschen es schreiben, übernehmen die Aufgabe, den Darmausgang komplett zu schließen und zu öffnen. Ohne diese Hilfe können die Schließmuskeln den Darm nicht vollständig abdichten und es käme zu unkontrollierten Ausscheidungen. Die nützlichen Helfer sind Schwellkörper in der Schleimhaut, die sehr stark durchblutet sind. Sobald das Gehirn befiehlt, dass Stuhlgang erfolgen soll, fließt Blut aus den Schwellkörpern ab, diese werden dünner und der Darmausgang öffnet sich. Beschwerden an Hämoriden sind Veränderungen, die sich durch Jucken etc. bemerkbar machen. Aus Schamgefühl wird dieses Thema ungern besprochen und die Bezeichnung Hämorrhoiden  wird als Krankheit gedeutet.

Hämoriden Hämorrhoidalleiden und Hämoriden

Wenn von Hämoriden gesprochen wird, ist meist das Hämorrhoidalleiden gemeint. Die veränderten Blutgefäße in der Schleimhaut im Bereich des Enddarms zeigen knotenartige Vergrößerungen. Auftreten können diese Gebilde im Inneren des Darms und außen am After. Ausgedehnte Venen verursachen die Vergrößerungen der Hämorrhoiden, die teilweise von Schmerzen begleitet werden. Dieses uralte Leiden der Menschen ist seit der Antike beschrieben, doch noch immer fehlen ausreichend wissenschaftliche Studien, die die Ursache der Hämorrhoidalleiden klären. Eindeutig ist die Beschreibung hinsichtlich der Symptome. Das Hämorrhoidalleiden ist eine dauerhafte Veränderung der Hämoriden, die verhindert, dass das Blut ungehindert zirkulieren kann. Meist äußern sich Hämorrhoiden durch Blutabgang, der im Stuhl oder am Toilettenpapier bemerkt wird. Zirka die Hälfte der westlichen Bevölkerung wird ab dem 45. Lebensjahr von Hämoriden betroffen. Besondere Umstände können Hämoriden auch in der Schwangerschaft auftreten lassen, doch enden diese Beschwerden mit der Niederkunft sofort. Sollten Hämoriden in jüngeren Jahren auftauchen, so ist eine besondere Lebensweise, wie Bodybuilding oder falsche Ernährung bei mangelnder Bewegung, ausschlaggebend.

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Innere Hämorrhoiden (Hämoriden)

Neben den äußeren Hämoriden, die optisch erkennbar sind und getastet werden können, werden auch innere Hämoriden vermeldet. Im Gegensatz zu denen im äußeren Bereich des Afters sind sie oft schmerzlos und werden nicht sofort erkannt. Da nicht alle Beschwerden im Analbereich sind durch Hämoriden erklärbar, auch Ekzeme, Fisteln etc. kommen in Frage. Eine genaue Diagnose kann nur der Arzt stellen, doch das falsch verstandene Schamgefühl verhindert bei vielen Menschen den Arztbesuch. Die Hämorrhoiden im Inneren des Darmbereiches äußert sich meist schmerzlos, was den Arztbesuch zusätzlich hinauszögern lässt. Die häufigsten Begleiterscheinungen sind Jucken, Nässe und Schleim. Im Stuhl oder am Toilettenpapier zeigt sich helles frisches Blut. Erst im fortgeschrittenen Stadium kommen weitere Erscheinungen hinzu. Beim Stuhlgang muss stark gepresst werden und danach stellt sich ein Gefühl ein, den Stuhlgang nicht vollständig beendet zu haben. In diesem Stadium treten Hämorrhoiden aus dem Inneren des Darms auch teilweise aus dem Analbereich heraus und können ertastet werden. Die genauen Ursachen der Hämoriden sind noch nicht geklärt. Einig sind sich die Mediziner darin, dass das Krankheitsbild dem von Krampfadern und einem Leistenbruch ähnelt. Eine Bindegewebeschwäche wird als Verursachung vermutet, deren Hintergrund noch nicht erforscht ist. Dagegen sind die Behandlungsmethoden erfolgsversprechend.

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